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E-Mail

E-Mail

Ohne E-Mail, der elektronische Post, geht im Arbeitsalltag fast gar nichts mehr. Schnell lässt sich eine Nachricht verschicken, an einem Wettbewerb teilnehmen, bei Freunde auf der Webseite vorbei schauen und sich im Gästebuch eintragen, oder für jedes Schnäppchen an Auktion mitbieten. Die Antwort kommt promt. Kaum ist ein Mailpostfach eröffnet, wird es mit Spam zugemüllt. Viagra zum Frühstück, Hot Teens am Mittag, der Millionen-Deal der Nigeria-Connection zum Znacht und zum Dessert liegt das virenverseuchte Spiel bereits im Postfach. Der Anteil Spam-Mail (unverlangte Werbemails) liegt bei über 50% und das E-Mailing ist die Virenschleuder Nummer 1.

Auf dieser Seite erfahren Sie was Sie unternehmen können, damit Ihre Mailbox den Namen Postfach weiterhin verdient.



E-Mail Regeln

1.Verschiedene E-Mail-Adressen
Benutzten Sie eine Hauptadresse für alle wichtigen Kontakte und mindestens eine weitere für alle anderen. Gute Freemail-Provider sind GMX und web.de. Beide haben auch in der kostenlosen Version einen tauglichen Spam-Filter, eine Sammelfunktion für weitere Mailkonten und genügend Speicherplatz. Richten Sie das erste Mailkonto Ihrer Kinder bei einem dieser Dienste ein, mit dem Spamfilter sind sie hierfür gut geeignet.
Die Zweit-Adresse verwenden Sie für Gewinnspielen, Produktregistrierungen, Mailinglisten, Newsletter-Abos, Einträge in Gästebüchern, Diskussionsforen oder Usenet, Versand von eCards und Online-Shopping. Für Gratis-Software muss oft unnötigerweise die Mail-Adresse bekannt gegeben werden, bevor Sie sie downloaden können. Dafür erfinden Sie irgendeine nette Adresse, zum Beispiel no.spam@micromost.com.

2. Keine Reaktion auf Spam-Mail
Wenn Sie Sich in einem Spam-Mail von der Mailingliste austragen, weiss der Spammer erst recht, dass diese Adresse benutzt wird. Damit steigern Sie nur den Handelswert Ihrer Adresse! Spam-Mails sind ungelesen! zu löschen. Bereits das Öffnen eines ( HTML-)Spam-Mails, kann dem Spammer die Adresse als aktiv bestätigen.

3. Links und Anhänge in Spam-Mails niemals beachten
Hinter solchen Links sind oft so genannten Dialers oder präparierte (Phishing)-Webseiten versteckt. Öffnen Sie keine Mail-Anhänge, dahinter verbergen sich häufig Virus.

4. Keine Kettenbriefe oder Virenwarnungen weiterleiten
Kettenbriefe und Virenwarnung sind unnötig und meistens falsch. Echte Virenwarnungen finden Sie auf der Seite von Anitviren-Software Herstellern.

5. Bcc-Feld (Blind Copy!) verwenden
Wenn Sie ein E-Mail an mehrere Empfänger versenden, schreiben Sie alle in das BCC-Feld. Das schützt die Privatsphäre Ihrer Kontakte. Es verhindert die unkontrollierte Weiterverbreitung dieser Adressen.

6. Tarnen der E-Mail-Adresse auf der eigenen Homepage
Spammer durchkämmen das Internet mit Suchroboter nach Adressen. Auf Webseiten werden sie fündig. Geben Sie deshalb Ihre Adresse nicht im Klartext auf Ihrer Homepage an.

7. Spamfilter
Wenn Sie bereits SPAM-Mails erhalten, dann helfen nur noch spezielle Anti-Spam-Programme oder der Wechsel der E-Mail-Adresse. Ein nützlicher Filter ist der Spamhilator er klinkt sich zwischen Ihren Mail-Provider und Ihren E-Mail-Client (Outlook, Eudora, Mozilla) und löscht Spam bevor Sie ihn in Ihr Postfach holen. Spamhilator ist Freeware, welche eine Spende wert ist.

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E-Mail-Clients absichern

Outlook und Outlook Express sind die wohl verbreitetsten E-Mail-Client. In ihren Standard-Einstellungen sind sie ein halboffenes Tor für Schädlinge aller Art. Auf der E-Mail Seite von Heise erfahren Sie, wie Sie Ihren E-Mail-Client absichern, wie Sie mit Dateianhängen verfahren und wie Sie Ihren Client auf Sicherheit überprüfen können. Die Seite ist verständlich und sehr informativ.



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